Honigkuchen

Honigkuchen

Kurzspielfilm - Cosmea Spelleken - Deutschland 2017

Laufzeit: 11 Minuten

Empfohlen: ab 14 Jahren - Lehrprogramm gemäß § 14 JuSchG

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Beschreibung

"Honigkuchen" erzählt vom Plan der jungen Studentin Elli, Weihnachten wieder einmal mit ihrer Familie zu feiern und nicht – wie sonst – in ihrer WG mit ihren Freunden. Doch sie muss feststellen, dass sie mit ihrer Familie so gut wie nichts (mehr) verbindet. Sie merkt es an dem Unverständnis bis Desinteresse an ihrem Leben sowie an ihren Vorstellungen von Weihnachten und dem gemeinsamen Familienabend. Deutlich bewusst wird ihr das anhand der Kuchenplatte, auf der ihre Oma früher zu Weihnachten ihren selbstgebackenen Honigkuchen serviert hat. Sie dient jetzt als Ablage gekaufter kalter Antipasti aus Plastikbechern. Den Honigkuchen gibt es gar nicht mehr. Nach einem Telefonat mit ihrer Mutter, das besonders deutlich macht, wie sehr sie aneinander vorbei leben und reden, fasst sie einen weiteren Entschluss: ihre Familie spontan zu verlassen und die Honigkuchenplatte mitzunehmen – als Erinnerung und Symbol für das Weihnachten ihrer Kindheit zu Lebzeiten ihrer Oma. Dank ihrer Freundin bekommt sie in der WG dieses Weihnachten zurück.

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Details

Genre: Kurzspielfilm
Schlagworte: Traditionen, Sinn des Lebens, Erwartungen, Geborgenheit, Generationen, Rituale, Veränderungen, Weihnachten, Kurzfilmkino, Familie, Brauchtum, Feste, Gemeinschaft
Adressaten: Hauptschule/Mittelschule, Gymnasium (S1), Gymnasium (S2), Jugendarbeit, Realschule, Berufsschule, Sek. I - schulartübergreifend, Sek. II - schulartübergreifend